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»Die Kuh im Dorf lassen«– demnächst im Kino!

Robert Jenal und Blaise Hofmann knien zusammen auf einem FeldAuf Grundlage von Blaise Hofmanns Bestseller – auf Deutsch unter dem Titel Die Kuh im Dorf lassen erschienen – entsteht derzeit der gleichnamige Dokumentarfilm unter der Regie von Norbert Jenal (hier mit dem Autor im Bild).
Der Film beleuchtet den tiefgreifenden Wandel der Schweizer Landwirtschaft und rückt die Menschen ins Zentrum, die zwischen Tradition und Strukturwandel, zwischen Stolz und wirtschaftlichem Druck arbeiten – und einer Gesellschaft gegenüberstehen, die scheinbar zu wissen glaubt, wie die Landwirt:innen arbeiten sollen.
Die Dreharbeiten dauern von April bis Herbst 2026. Der Schweizer Kinostart erfolgt im Verleih der Elite Film AG und ist fürs erste Quartal 2027 geplant.
Mehr unter: www.diekuhimdorflassen.ch

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Atlantis im Frühling

Die neue Vorschau ist da!
Wir bieten mit Marion Fayolles Aus gleichem Holz einen modernen Familienroman aus Frankreich über das Zusammenleben der Generationen unter einem Dach, die nur der Kuhstall trennt; außerdem das herzerweiternde Debüt der jungen Singer- und Songwriterin Lia Maria Neff aus Zürich und den vergnüglich-hintergründigen neuen Roman Hier. Dort. Fort von Angelika Waldis über vier Menschen, die das Glück suchen. Dazu einen Klassiker der Weltliteratur von Blaise Cendrars, Essays von Martin R. Dean, den ersten Mundartroman von Hansjörg Schertenleib, neue Krimis und noch mehr. – Wir freuen uns auf ein starkes Frühjahr!

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Und der November ebenso!

Mit Freude sehen wir, dass Martin Dean mit Tabak und Schokolade seinen Spitzenplatz auf der SRF-Bestenliste verteidigen kann:
»Feinsinnig und schlüssig verarbeitet der Autor seinen autobiografischen Hintergrund – väterlicherseits indische Vorfahren in Trinidad und Tobago, mütterlicherseits Arbeiter in den Tabakfabriken des aargauischen Wynentals – zu einem starken literarischen Text, zu einem dringlichen Stück Schweizer (Kolonial-)Geschichte.«
Rico Valär / Literaturwissenschafter, Universität Zürich

Und Bronze geht in diesem Monat an Vincenzo Todiscos Der Geschichtenabnehmer:
»Ein magisches, ein atmosphärisches Buch. Eine Ode aufs Erzählen.«
Katja Schönherr / Literaturredaktorin SRF